Sonntag, 29. April 2018
Guten Abend meine Lieben. Yay, ich melde mich mal wieder pünklich am Wochenende! Bin gerade erst zu hause, da ich mit ein paar Freunden essen war, wir hatten einen super schönen Abend. Ich bin auch nicht mehr so komisch drauf wie letzte Woche, was glaube ich ein gutes Zeichen ist. Dafür gibt es andere schlecht Nachrichten. Die Mutter von meinem Freund ist mal wieder im Krankenhaus. Sie hat sich eine Rippe gebrochen und dabei wurde ein Knubbel in ihrer Brust gefunden. Die dämlichen Ärzte haben es natürlich noch nicht geschafft, das genauer zu untersuchen, aber was will man auch erwarten? Ich bete jeden Tag, dass es nichts bösartiges ist, sondern nur irgendwas mehr oder weniger harmloses. Die Frau hat in ihrem Leben schon so viel durchgemacht, das muss doch wirklich nicht sein. Und meinen Freund würde es auch umbringen, ich bin so froh, dass es ihm psychisch in den letzten Monaten immer besser geht, wenn seine Mutter jetzt irgendwas schlimmes hätte, ich glaube das würde er nicht verkraften. Und ob ihr es glaubt oder nicht, ich bin tatsächlich gläubig und ich bete wirklich jeden Abend vor dem schlafen gehen. Die meisten Leute glauben mir das nicht, aber es stimmt. Ich wurde schon oft gefragt, wie ich nach allem, was in meinem Leben passiert ist, noch an einen Gott glauben kann, doch selbst als meine Mutter gestorben ist, hat es mich nicht daran zweifeln lassen. Alleine wegen dem Gedanken, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, muss ich daran festhalten, sonst würde es mich fertig machen. Ich muss daran glauben, dass sie jetzt an einem besseren Ort ist, so schmantig das klingt, und dass ich sie dort irgendwann wiedersehen werde. Und ich hoffe sehr, dass Sven und seiner Mutter diese Angst, dass es etwas Bösartiges ist, schnell genommen werden kann. Und wenn schon die Gebete für meine eigene Mutter unerhört geblieben sind, dann hört er vielleicht diesmal meine Gebete für Svens Mutter. Und es gibt trotzdem auch gute Neuigkeiten, der Bekannte von meinem Vater ist tatsächlich auf dem Weg der Besserung. Sie haben es geschafft, ihn aus dem künstlichen Koma aufzuwecken und seine Frau hat erzählt, dass er schon wieder ziemlich klar bei Verstand ist. Er liegt zwar noch auf der Intensivstation, da seine Werte noch nicht stabil genug sind, aber es geht ihm schon sehr viel besser als letzte Woche, das erleichtert mich sehr. Joa, ansonsten gibt es nichts sonderlich spannendes zu erzählen. Im Laufe der Woche habe ich immer weiter versucht, mich zum lernen aufzuraffen und habe es tatsächlich geschafft, etwas Stoff nachzuarbeiten. In drei von vier Modulen habe ich es mittlerweile geschafft, alles nachzuarbeiten, was ich habe schleifen lassen. Für diese Woche ist erstmal mein Ziel, die drei Module aufrecht zu erhalten und dann in einer Woche damit anzufangen, auch das letzte nachzuholen. Und das schiebe ich auch nur so auf, weil die nächste Woche ziemlich stressig wird. Am Montag wird mein Vater nämlich 60, deshalb fahre ich dann Montag nach der Uni direkt wieder nach hause, um mit ihm zu feiern. Dienstag habe ich ja zum Glück dann frei, sodass ich nicht am gleichen Abend schon wieder fahren muss. Und am Samstag haben wir mit ein paar Leuten dann die Überraschungsfeier geplant, ich bin wirklich gespannt, ob mein Vater sich darüber freut. Ich werde euch nächstes Wochenende darüber informieren. Bis dahin, genießt noch den Sonntag und habt eine entspannte Woche, bis dann!
Montag, 23. April 2018
Hallo meine Lieben. Ich bin mal wieder spät dran mit bloggen, da ich am Wochenende nicht viel Zeit hatte. Ich war einen Nachmittag mit meinem Vater in Holland, abends haben wir gegrillt und Sonntag waren wir auch viel unterwegs, weil ein Freund von meinem Vater gerade nach mehreren Herzinfakten im künstlichen Koma liegt und wir uns mit seiner Frau getroffen haben, um sie etwas abzulenken, da sie ihn nur eine Stunde pro Tag auf der Intensivstation besuchen darf. Soweit ich informiert bin, wollten sie heute versuchen ihn wieder aufzuwecken, ich hab allerdings noch nichts Neues gehört. Und da ich heute auch lange in der Uni war, habe ich es einfach nicht früher geschafft, mich zu melden. Ich würde euch gerne erzählen, wie es mir so geht, aber meine Stimmung hat sich gefühlt schon 10 Mal geändert innerhalb der paar Minuten, die ich jetzt an diesem Post schreibe. Meine hauptsächlichen Stimmungen in den letzten Tagen sind entweder absolute Gleichgültigkeit oder tiefe Depression. Ich bevorzuge Ersteres. Es ist so schön einfach. Leute um mich herum streiten sich, ist mir egal. Ich laufe um den See und mein Körper schreit mich an, dass ich nicht mehr weiter kann. Mimimi, dein Knie fühlt sich instabil an. Mimimi, durch die Allergien und die Tatsache, dass du deine Tabletten nicht mehr nimmst, brennt deine Lunge bei jedem Atemzug, die Zigaretten machen es nicht besser. Mimimi, von dem Wetter ist dein Kreislauf total im Arsch. Ist mir doch alles egal. ICH entscheide, wann, wo und wie lange ich durch die Gegend laufen möchte, nicht mein Körper. Mein Vater fragt mich, welche Blumen wir auf Mamas Grab pflanzen wollen. Ein Schmerz beginnt sich in meinem Herzen auszubreiten. Ich schlucke ihn runter und erinnere mich daran, dass es mein Leben einfacher macht, wenn mir alles egal ist. Ich fühle mich dann vollkommen im Gleichgewicht mit mir selbst, mir kann nichts und niemand was anhaben. Ich wünschte, ich würde das dauerhaft aufrecht erhalten können, doch dann übernehmen die Emotionen plötzlich wieder meinen Körper. Ich finde mich weinend und in Embryostellung auf dem Sofa oder im Bett liegen, unfähig den sicheren Schutz aus Decken und Kissen zu verlassen. Bekomme in der Bahn eine Panikattacke, weil ich plötzlich in der Menge Menschen ertrinke. Ich bekomme keine Luft mehr, Tränen laufen meine Wange herunter, mein Magen verkrampft sich und ich würde am liebsten sofort aus der Bahn heraus springen, egal ob das meinen Tod bedeuten würde oder was auch immer. Ich hatte ewig keine Panikattacke mehr, ich weiß nicht, was passiert ist. Doch als ich erstmal auf der Bahn und dem überfüllten Bahnhof raus war habe ich mich langsam wieder unter Kontrolle bekommen. Die schadstoffverseuchte Stadtluft hat sich noch nie so frisch in meiner Lunge angefühlt. Also bin ich langsam Richtung Uni gelaufen, habe mir Musik angemacht, meine Schminke gerichtet und im Raum angekommen, meinen Tutor mit einem perfekten falschen Lächeln freundlich begrüßt. Obwohl ich immernoch das Gefühl hatte, dass ich jede Sekunde in Tausend Teilchen zerfallen würde, habe ich ihm lächelnd in die Augen gesehen und mich bedankt, als er mir anschließend meine Aufgabenzettel gegeben hat. Schließlich habe ich den Tag überstanden, zu hause habe ich geraucht, Pizza und Schokolade gegessen. Es ist furchtbar, wie mir selbst bewusst wird, wie instabil ich momentan bin und das, obwohl ich mich doch zeitweise so stark und unberührbar fühle. Natürlich habe ich es auch noch nicht geschafft, mich bei einem Therapeuten zu melden, ich wüsste nicht, wie ich das momentan auch noch bewerkstelligen sollte. Der einzige nette Nebeneffekt, den diese ganze Scheiße hat, ist, dass ich dadurch unglaublich einfach Gewicht verliere. Ich esse ganz normal, Süßigkeiten und Fastfoot, und nehme trotzdem immer weiter ab. Am Samstag hat mir meine Waage 53,4kg angezeigt, so wenig habe ich zuletzt vor vier Jahren gewogen, als ich noch verzweifelt gegen die Schmerzen in meinem Knie angekämpft habe. Unfassbar wie lange das schon her ist, ich fühle mich so alt. Wenn ich irgendwem erzähle, dass ich mittlerweile im 4. Semester studiere kommt selbst das mir unwirklich vor. Schließlich fühle ich mich immernoch absolut fehl am Platz in der Uni und generell in dieser großen Stadt. Momentan fühle ich mich sogar halbwegs wohl, wenn Sven und ich am Wochenende nach hause fahren, weil es vertraut ist. Es ist auf Dauer zwar anstrengend mich in einem kleinen Ort aufzuhalten, wo einen jeder kennt, doch ab und zu ist das eine schöne Abwechslung zur Stadt. Es ist einfacher. Natürlich genieße ich in Bonn meine Freiheit, aber im Grunde mache ich nichts anderes als im Bett zu liegen, wenn ich mit lernen und dem Haushalt fertig bin.
Es ist faszinierend, wie ich von einem Thema aufs nächste komme, wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse. Aber irgendwie tat es auch mal ganz gut einfach das zu schreiben, was mir gerade in den Sinn kam. So, aber jetzt werde ich es mir noch etwas gemütlich machen, bevor ich schlafen gehe, bis zum nächsten Wochenende meine Lieben.
Es ist faszinierend, wie ich von einem Thema aufs nächste komme, wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse. Aber irgendwie tat es auch mal ganz gut einfach das zu schreiben, was mir gerade in den Sinn kam. So, aber jetzt werde ich es mir noch etwas gemütlich machen, bevor ich schlafen gehe, bis zum nächsten Wochenende meine Lieben.
Samstag, 14. April 2018
Guten Abend meine Lieben. Wie versprochen schaffe ich es dieses Wochenende pünktlich und mit ausreichend Zeit. Wie ich in meinem letzten Post schon gesagt habe, hat die Uni wieder begonnen und ich bin alles andere als glücklich darüber. Bis auf das ebenfalls erwähnte Aufgabenblatt, das ich am Donnerstag abgegeben habe, musste ich diese Woche noch nicht viel machen. Ich habe ein paar verschiedene Vorlesungen besucht und mir am Ende vier Module für dieses Semester ausgesucht, die ich belegen werde. Ich muss zwei Module aus dem zweiten Semester nachholen, die mache ich auf jeden Fall, dann werde ich Experimentalphysik 4: Atome, Moleküle und kondensierte Materie belegen und mein erstes Mastermodul machen. Ich kann mir aussuchen, ob ich während des Bachelors ein Betriebspraktikum mache, oder ein Modul aus dem Masterstudium belege, also habe ich mich für eine Vorlesung aus dem Master für Astrophysik ausgesucht. Am Donnerstag Nachmittag war die erste Vorlesung, die ist zwar auf englisch, aber ich konnte super folgen, die Themen waren super spannend und so überheblich das jetzt klingt, ich wusste das meiste von dem, was uns der Professor erzählt hat, bereits. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten habe ich wieder in einer Vorlesung gesessen und war richtig begeistert. Ich habe nicht alle zwei Minuten auf die Uhr geguckt, ich habe generell nicht am Handy gespielt. Ich habe noch nicht mal irgendwas mitgeschrieben, weil ich nichts verpassen wollte, weil es mir die Arbeit wert ist, dass ich mir die Informationen dann später alleine zum lernen beschaffen muss, ich wollte einfach nur der Vorlesung aufmerksam folgen. Ich wünschte ich könnte den scheiß Bachelor einfach überspringen und direkt mit dem Master weiter machen, die Themen sind so viel spannender. Ich verliere ständig mein Ziel aus den Augen, weil mich die Module, die ich im Bachelor machen muss so dermaßen ankotzen, es gibt so viele Module, die ich für das, was ich später machen will überhaupt nicht brauche. Deshalb bin ich auch während des Semesters immer so gestresst und fühle mich wie ein Versager, weil ich das, was ich für die Astrophysik nicht brauche, nicht so gut kann. Dafür müsste ich eben viel mehr tun und das führt dann eben dazu, dass ich richtig überarbeitet bin und dann kaum noch gegen die Antriebslosigkeit ankämpfen kann. Dann liege ich nur noch auf dem Sofa und sehe fern, bleibe morgens im Bett liegen, obwohl ich zur Vorlesung müsste und schaffe meine Aufgaben kaum. Deswegen habe ich mir fest vorgenommen, endlich wieder nach einer neuen Therapie zu suchen, ich brauche dringend Hilfe und will endlich mein verdammtes Leben in den Griff gekommen. Jetzt müsste ich mich nur noch dazu aufraffen können, das zu tun :D. Und ich merke es jetzt einfach schon in der ersten Woche, wie es wieder schwierig wird, morgens aufzustehen, wie ich meinen Freund ständig wegen jeder Kleinigkeit anfahre und ich mich einfach nur vor der ganzen Welt verkriechen will. Ich hoffe wirklich, dass ich es dieses Semester schaffe, meinen Arsch hoch zu bekommen, sowohl bezüglich der Uni, als auch bezüglich meiner psychischen Gesundheit.
So, das war es für diese Woche von mir, ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende, bis dann.
So, das war es für diese Woche von mir, ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende, bis dann.
Dienstag, 10. April 2018
Hallo meine Lieben. Am Wochenende war wieder viel los, deshalb bin ich nicht dazu gekommen, was zu schreiben. Naja, also am Samstag war ich kräftig feiern und am Sonntag war ich mit ausnüchtern beschäftigt. Oh man ich war so betrunken wie ewig nicht mehr. Zwischendurch hatte ich natürlich wieder meine Depri-Phase, wie immer wenn ich trinke, aber irgendwann habe ich mich wieder gefangen. Dafür war ich nur eben am Sonntag kaum zu irgendwas zu gebrauchen, mein Körper war mit sich selbst überfordert :D. Ich hatte so Hunger, aber wenn ich was gegessen habe, ist mir schlecht geworden, wie furchtbar ist das bitte? Dann war heute der erste Tag in der Uni. Es war, wie zu erwarten, furchtbar. Ich hatte zwar nur zwei Vorlesungen, aber in der ersten habe ich dann erstmal morgens früh um acht Uhr das erste Aufgabenblatt vorgesetzt bekommen, das ich bin Donnerstag fertig haben muss. Voller Motivation habe ich mich dann zu hause erstmal auf die Couch gelegt und den restlichen Tag mit Netflix verbracht. Die Uni macht mich einfach so krank, ich merke es sofort wieder. Nebenbei werde ich bei diesem Post schon wieder zehn Mal unterbrochen, weil Svens Freunde irgendwie gefallen dran haben, mit mir zu reden. Ich fühle mich gerade wie so ein Kummerkasten für die Truppe. Der eine hat Beziehnungsprobleme, der andere muss sich über andere Typen aufregen, kaum war ich mit dem einen fertig und habe Sven sein Headset zurück gegeben, schon bekomme ich das Ding zwei Minuten später zurück, weil der nächste mit mir reden möchte.
So, aber ich denke ich mache jetzt Schluss, sorry dass der Post so kurz ist, nächste wird bestimmt wieder länger. Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche, bis dann.
So, aber ich denke ich mache jetzt Schluss, sorry dass der Post so kurz ist, nächste wird bestimmt wieder länger. Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche, bis dann.
Sonntag, 1. April 2018
Guten Abend meine Lieben. Ich sitze gerade in der Wohnung eines Nachbarn und kümmere mich um seine Katzen. Ich liebe die beiden abgöttisch und habe mich mega gefreut, dass ich mich das Wochenende um sie kümmern sollte. Außerdem habe ich hier ein bisschen Ruhe und muss mich nicht nach den Bedürfnissen meines Vaters richten. Der hat nämlich über Ostern auch frei und schleppt mich wieder überall mit hin. Ich bin momentan abends schon um acht Uhr so müde, dass ich mich am liebsten ins Bett legen und schlafen würde, weil es so anstrengend ist, den ganzen Tag mit ihm durch die Gegend zu rennen. Ich überlege jetzt auch schon, mich wieder ins Bett zu legen :D. Aber morgen kommen meine Nachbarn wieder, dann sehe ich die Katzen erstmal eine Weile nicht. Es ist so schön einfach hier im Wohnzimmer zu sitzen und die zwei Süßen um mich herum zu haben. Außerdem hatte ich ansonsten eine ziemlich beschissene Woche, da kann ich eine Aufmunterung in Form von Katzen gut gebrauchen. Ich hatte ja am Montag schon geschrieben, dass ich meine Prüfungen beide nicht bestanden hatte. Am Dienstag war dann die Einsicht von Mathe, da haben mir 5 Punkte gefehlt, war nichts mehr zu machen. Am Mittwoch kam es dann noch schlimmer, mit der Physik Einsicht. Mir haben nur 1,5 Punkte gefehlt, dann hätte ich bestanden. Ich habe mich natürlich sofort an die Tutoren gewandt, in der Hoffnung, dass sie mir die Punkte noch geben würden. Normalerweise finden die immer noch Punkte, wenn man knapp nicht bestanden hat, ich habe schon häufiger mitbekommen, dass die sogar noch bis zu drei Punkte gegeben haben, damit man noch besteht. Bei mir ging das natürlich nicht. Nichts mehr zu machen, durfte ich mir anhören. Ich hätte am liebsten alle Leute im Raum erstochen. Oder mich selbst. Ich hatte noch nie erlebt, dass jemand wegen 1,5 Punkten durchgefallen ist, noch nie. Tja, aber bin ja nur ich. Dann verschwende ich eben noch ein Semester mehr, weil ich wegen verfickten 1,5 Punkten das Modul nochmal machen muss. Das können die doch nicht ernst meinen. Aber doch, sie meinen es absolut ernst. Einen halben Punkt hätten sie mir noch geben können, aber mehr nicht, Das sind doch solche Wichser. Und als die mir dann erklärt hat, wofür ich Punkte abgezogen bekommen habe, so dermaßen lächerlich. Hätten die nicht für so dumme Scheiße Punkte abgezogen, hätte ich noch mit 4 Punkten zu viel bestanden! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich an diesem Tag gefühlt habe. Ich war so wütend auf die Leute, die die Klausur bewertet hatten, auf das Uni System im Allgemeinen. Und ich war natürlich mega enttäuscht und bin es immer noch. Als Folge davon rauche ich in der letzten Woche deutlich mehr als sonst, was mir auch nicht passt. Ich muss unbedingt versuchen, das wieder zurück zu stellen. Okay, 7 anstatt 5 Zigaretten pro Tag ist jetzt vielleicht nicht die Welt, aber da ich eigentlich nie rauchen wollte finde ich jede Zigarette zu viel, aber ich bin mittlerweile leider leicht abhängig. Sobald ich irgendwie gestresst oder sauer oder traurig bin habe ich das Bedürfnis eine zu rauchen, richtig furchtbar. Aber wenn die Uni wieder los geht wird das bestimmt weniger, vor den Ferien habe ich auch nicht so viel geraucht. Naja, wir werden sehen.
So, das war es eigentlich schon, den größten Teil meiner Zeit habe ich tatsächlich damit verbracht, mich über die Uni aufzuregen. Die restliche Zeit bin ich eigentlich einfach nur müde oder schlafe. Ich liebe schlafen immer noch, vor allem jetzt, wo es noch schön kalt ist und ich mich in meine drei Decken einkuscheln kann. Bei mir im Schlafzimmer sind es meistens nur so um die 12 Grad, ich hasse es, wenn es im Sommer dann so warm wird, dass ich mich nicht mehr zudecken brauche, ich hasse es, ohne Decke zu schlafen. Wie gesagt, am liebsten kuschel ich mich unter drei Decken ein. Ich schätze, das werde ich auch gleich mal tun. Also in dem Sinne schonmal gute Nacht. Achja, und frohe Ostern euch, ganz vergessen :D. Nunja, bis dann ihr Lieben!
So, das war es eigentlich schon, den größten Teil meiner Zeit habe ich tatsächlich damit verbracht, mich über die Uni aufzuregen. Die restliche Zeit bin ich eigentlich einfach nur müde oder schlafe. Ich liebe schlafen immer noch, vor allem jetzt, wo es noch schön kalt ist und ich mich in meine drei Decken einkuscheln kann. Bei mir im Schlafzimmer sind es meistens nur so um die 12 Grad, ich hasse es, wenn es im Sommer dann so warm wird, dass ich mich nicht mehr zudecken brauche, ich hasse es, ohne Decke zu schlafen. Wie gesagt, am liebsten kuschel ich mich unter drei Decken ein. Ich schätze, das werde ich auch gleich mal tun. Also in dem Sinne schonmal gute Nacht. Achja, und frohe Ostern euch, ganz vergessen :D. Nunja, bis dann ihr Lieben!
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